Das Phänomen der Zeit

Ausstellung im Anthroposophischen Zentrum Kassel | 11. Mai – 04. Juli 2014

Das Phönomen der Zeit | Ausstellung | Anthroposophisches Zentrum Kassel
Das Phönomen der Zeit | Ausstellung | Anthroposophisches Zentrum Kassel

Einladung_Zeit

 

 

Malerei | Grafik | Fotografie | Objekte | Plastik

Marina Eimer | Ellen Volkhardt | Gabriele Arndt | Stéphanie Mohnhaupt | Ulrich Ahrend | Christa Niestraht | Matthias Langer | Christine Reinckens | Hubert Warter | Christine Steuernagel | Iven Einszehn | Steffi Dittrich | Dieter Haist | Hanne Spuck

Wie können Künstlerinnen und Künstler das Thema “Zeit” gestalten? Bedarf es einer fotografierten Uhr, eines Abreißkalenders oder geht es vielmehr darum, das Phänomen eher abstrakt oder in Assoziationen zu greifen? Bewegung, Vanitas Symbole, die in der traditionellen Kunst an die Vergänglichkeit und damit an das Vergehen der Zeit gemahnen? Stillleben mit Obst und Blumen, die teilweise schon verwelkt sind?
Im Rahmen dieses Ausstellungsprojekts zeigen 14 Künstlerinnen und Künstler ihre jeweils eigenen Zugangsweisen zum Thema “Zeit”.

Eröffnung der Ausstellung und Einführung durch Dr. Ellen Markgraf.

Vernissage am Sonntag, 11. Mai 2014, 11.30 Uhr

Ausstellung bis zum 4. Juli 2014

Öffnungszeiten:
Mo. -Fr. 9.00 – 13.00
Mo. -Do. 14.00 – 16.00

Anthroposophisches Zentrum Kassel | Wilhelmshöher Allee 261

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturamts der Stadt Kassel.

 

 

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4 Gedanken zu “Das Phänomen der Zeit

  1. Hi Iven,

    Freut mich, dass dein Werk mal wieder ausgestellt wird, wenn auch bei den Steiner-Jüngern…..- hab aber keine Zeit um nach Kassel zu kommen… Bin viel unterwegs und inszeniere auch- schade, denn sonst hätten wir uns mal wieder gesehen. Hoffe es geht und es geht ganz gut bei Dir. Lebt Peggy noch? Ich ja. Lieb Gruß Vom Sandtorkaibesitzer aus Berlin uli

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  2. Lieber Uli,
    „mal wieder“? Da ist dir wohl was entgangen …
    Ich bin zur Ausstellung gar nicht in Kassel, so hättest Du dich also mit der Kunst begnügen müssen, wenn es dich da hin getrieben hätte. Hast Du in HH immer noch Auftrittsverbot?
    Und, ja, Peggy lebt noch & kämpft noch – jeden Tag 😉
    LG Iven

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