Hamburgs Innensenator Grote geisteskrank

Das ist ja lustig. Wie man in der gestrigen Mopo lesen konnte, spricht Hamburgs Innensenator Grote im Zuge erfolgreicher Öffentlichkeitsfahndungen nach G 20 eine Warnung an linke Straftäter aus:

„Wir werden jetzt und in Zukunft auch Monate oder Jahre später noch Konsequenzen sehen“, sagte Grote. Das müsse jeder, der bei politischen Auseinandersetzungen auf der Straße Straftaten verübe, bedenken. „Das ist eine klare Botschaft an die Szene: Überlegt euch das gut. Und wenn ihr das unbedingt machen wollt, macht lieber einen Bogen um Hamburg“, drohte er.  (Zitat Mopo)

Absurderweise wurde der Rechtsanwalt Andreas Beuth, als ihm schockiert von den Ausschreitungen im Schanzenviertel zu G 20 ein ähnlicher Fauxpas über die Lippen kam, indem er anmerkte, solcher Scheiß sollte bitte eher in Pöseldorf stattfinden, von den Medien praktisch gelyncht.

Hamburgs Innensenator Grote, der bisher lediglich als größenwahnsinnig aufgefallen ist, schlägt nun in dieselbe Kerbe, indem er linken Straftätern empfiehlt, außerhalb Hamburgs tätig zu werden. Wie dumm ist das denn!

Immerhin wird damit deutlich, dass Grote geisteskrank ist, denn hätte er funktionstüchtige Hirnmasse, wäre ihm so ein Schwachsinn nicht unterlaufen!

Für dieses unfreiwillige Bekenntnis: Meinen persönlichen Dank.

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