Die Welt ist 100 Jahre DADA

Morgen in junge Welt:

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snapshot junge Welt v. 17.12.2015

 

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Die Welt ist seit 100 Jahren DADA

Zum 100. Geburtstag von DADA schenkt das Kunsthaus Stade Hannah Höch eine Werkschau
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(c) Iven Einszehn „Hannah Höch DADA“
(Weiterentwicklung: Sieht aus, wie eine Collage, ist aber eine KeineCollage: Das Collé einer Faltung / cutout und Bleistift auf Karton.)

Stade ist ein seltsamer Ort. Eine legolandartige Kleinstadt, in der die adrett zurechtgemachten Fachwerkhäuser, eins hübscher als das andere, jeden Tag gezählt werden. Mancher Rentner, der durch die hermetisch zugepflasterte Innenstadt von Stade stolpert und sich am pittoresken Postkartenambiente der lackierten Fassaden ergötzt, wird einen Menschen wie mich, der dieses Ambiente abstoßend findet, kaum verstehen. In seiner vollkommenen Schönheit ist Stade auf perfide Weise potthässlich. Diese geleckte Welt kommt nämlich ohne Spuren lebender Menschen daher. Auch am hundertsten Häuschen ist nichts Individuelles auszumachen, so als wäre es der Bevölkerung per Stadtverordnung verboten, Gedöns ans Haus zu nageln, Blumentöpfe oder Figürchen vors Haus zu stellen, gar kleine Vorgärten anzulegen. Entfernt man die zufälligen Passanten von den Straßen, ist alles Lebendige ausradiert. Man muss lange suchen, um irgendwo ein abgestelltes Fahrrad zu entdecken, noch länger für einen Aufkleber an einem Laternenpfahl oder gar einen Blumenkasten vor einem Fenster. Stade ist die vollkommene Künstlichkeit, die Imitation der Idealstadt. Ausgerechnet hier, in der aseptischen Provinz, in der man allenfalls die jährliche Präsentation der Bewohnerklone erwarten dürfte, wird der 100. Geburtstag von DADA eingeläutet.

DADA betrat am 05. Februar 1916 in Zürich mit einem Paukenschlag die Welt, eroberte im Handstreich Europa und schaffte über Paris, Berlin, Hannover und Köln in Windeseile den Sprung über den großen Teich nach New York.  Man darf die DADA-Bewegung guten Gewissens als Initialzündung der modernen Kunst bezeichnen. DADA brach mit allem, was üblich und gängig war. Herkömmliche Betrachtungen wurden abgelegt, neue Sichtweisen, Arbeitsweisen und Techniken wurden erprobt und erfunden. Die Geburt DADAs war nichts Geringeres als der Anspruch, die Welt zu verändern.

Wer von Kunst keine Ahnung hat, ahnt gar nicht, in welch tiefgreifender Weise dies gelungen ist. Unser Verständnis von und für Kunst, Ausdruck und Gestaltung ist in seiner Vielfältigkeit so selbstverständlich, dass wir die reichhaltigen Rückgriffe auf DADA bzw. seine Einflüsse im Umgang mit Material und Ausdruck nicht wahrnehmen. Typographie, Buch- und Zeitungsdruck, Illustration, Werbung und Reklame aller Art, Film, Theater, Tanz, Literatur und Dichtung und nicht zuletzt die bildende Kunst in all ihren Facetten – all das fußt auf dem Fundament dadaistischer Befreiungen und Schöpfungen. Allen voran: Auf der Collage, vielleicht dem dadaistischen Ausdrucksmittel schlechthin. Seit Jahrzehnten wird hierzulande jedes Schulkind mit dieser bahnbrechenden Technik vertraut gemacht, so dass die Collage manchem eher als Kinderei gilt. Völlig zu Unrecht.

Das Kunsthaus Stade widmet einer der Erfinderinnen der Collage eine kleine Werkschau: Hannah Höch, Dadaistin der ersten Stunde und neben Sophie Taeuber einzige Protagonistin der DADA-Szene. Obwohl Hannah Höch ihrem ureigenen Medium, das sie auch in die Malerei, in Kostüm- und Bühnenbild übertragen hat, bis zu ihrem Tod 1978 treu geblieben ist, widerfährt ihr permanent ständige Ungerechtigkeit. Ihre kunstgeschichtliche Bedeutung ist zwar unbestritten, gleichzeitig wird sie dennoch dauernd in einem Atemzug mit ihren männlichen Kollegen genannt. Vielleicht soll sie das adeln. Vielleicht sollen damit ihre intensiven Freundschaften und langjährigen Arbeitsbeziehungen zu den herausragenden Künstlern ihrer Zeit herausgestellt werden. In Wahrheit beschneidet das ihren Rang in unerträglichem Maße, in Wahrheit ruht hierin ein beständiger Vorwurf an ihre Schwanzlosigkeit. Denn wäre Hannah ein Hans oder Hannes Höch gewesen, würde man den nicht dauernd in Nebensätze verpacken. Dann würde man Max Ernst, Hans Arp, Hugo Ball, Kurt Schwitters, Richard Huelsenbeck, Raoul Hausmann, Johannes Baader, John Heartfield, George Grosz und wie sie nicht alle heißen an Höch messen – und nicht umgekehrt.

Das Kunsthaus Stade ist ein charmanter Ausstellungsort. Auf seinen drei Etagen schaffen die niedrigen Deckenhöhen des Fachwerkgemäuers, in dem allzu Großformatiges nicht gezeigt werden kann, zwangsläufig eine fast private Atmosphäre. Hier wähnt man sich eher in den Räumen eines Privatsammlers, denn in einer musealen Galerie. Unterstützt wird dieser Eindruck durch die Zusammenstellung der Schau. Die etwa 80 Exponate sind nicht aus den Museen der Welt zusammengetragen, sondern vorrangig aus privaten Sammlungen und dem Nachlass Höchs. So ergibt sich eine einmalige Gelegenheit auf die Entdeckung so mancher kleinen Meisterwerke, die der Öffentlichkeit ansonsten kaum zugänglich sind, und nebenbei auch ein Blick in Hannah Höchs privates Fotoalbum, mit dem man sich gerne in ein stilles Eckchen zurückziehen würde. Festgehalten für die nächsten 100 Jahre DADA ist die Ausstellung im absolut empfehlenswerten Katalog von Sebastian Möllers und Luisa Pauline Fink.

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Ausstellung: „Vorhang auf für Hannah Höch“
Kunsthaus Stade
Wasser West 7, 21682 Stade
bis 21. Februar 2016
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Katalog:„Vorhang auf für Hannah Höch“
Sebastian Möllers und Luisa Pauline Fink
Michael Imhof Verlag, 96.S, € 22,90
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Neu: Iven auf Twitter

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2 Tipps für Anarchisten

  • 1.Tipp: Telekom verarschen

Im Sommer hat die Telekom unter dem Motto „Aus Grau wird bunt“ die kotzhäßlichen Verteilerkästen, die jedes Stadtbild veröden (und oft voll bescheuert im Weg herumstehen), zur Gestaltung freigegeben. Feines Ding, sollte man denken. So offen ist die Telekom dann aber dann doch nicht, dieses Angebot ohne Pferdefuß zu unterbreiten. Immerhin hält die sich immer noch für die Post, im Geiste also für eine Behörde.

Wer einen grauen Kasten bemalen möchte, muss bei der Telekom einen Entwurf einreichen. Damit unterliegt jede Bemalung nicht nur den ästhetischen Launen der Telekom, die uns künftig vorschreibt, was wir im Straßenbild zu sehen bekommen, sondern zwangsläufig auch der Zensur. Es ist also absehbar, dass auf grauen Kästen künftig massenhaft hübsch gepinselte Belanglosigkeiten zu sehen sein werden.

„Die Gehäuse dürfen nur mit ethisch sowie politisch und religiös neutralen Darstellungen gestaltet werden“, wie es im Flyer heißt. Nichts Kritisches also, nichts, an dem der Geist entbrennt.

„… die bunten Kästen sehen eindeutig schöner aus! Und schrecken nebenbei den ein oder anderen Möchtegern-Graffiti-Künstler davon ab, seine Spuren auf den Gehäusen zu hinterlassen,“ heißt es im blog der Telekom. Das sagt eigentlich alles. Aber die Telekom legt noch eine putzige Entlarvung obendrauf: „Damit der Look der Kästen nicht „verschlimmbessert“ wird, haben die Kollegen schon noch ein Auge darauf, was die kleinen und großen Künstler da vorhaben.“

Außerdem dürfen keine Lacke verwendet werden, sondern nur Dispersionsfarben. Ich hab zwar noch keinen Kasten entdeckt, der von Lack in die Knie gezwungen wurde. Aber ich bin offen für Experimente  und habe versucht, das Phänomen zu ergründen: Allerdings ist es mir nicht gelungen, selbst unter 24 Lackschichten einen der grauen Kästen aufzulösen – oder auch nur anzulösen. 

Es dürfte also um die Haltbarkeit gehen: Lack kriegste nicht so ohne Weiteres wieder ab – Dispersionsfarben schon. Die Telekom hält sich also bloß ein Hintertürchen offen, falls es ihr eines Tages doch noch zu bunt wird mit ihrer fröhlichen Idee …

Und jetzt der Tipp, wie die Sache trotz der eingebauten Haken und Ösen richtig gut werden kann:

Machs wie ich. Reich einen total banalen Entwurf ein, den Du in jedes katholische Altenheim pinseln könntest, ohne dass Opa sich einnässt. Wenn Du deine Genehmigung hast, malst Du aber einfach das, was Du willst!

Und wenns (hinterher) Probleme gibt, zuckst Du locker mit den Schultern und sagst:

„Hm, ich hab noch gar nich angefangen.“

Verstehste? 😉

Auf eine heftige Unverschämtheit soll noch hingewiesen werden: Wenn wir der Telekom großzügig zugute halten, dass denen endlich mal aufgefallen ist, wie beschissen ihre sogenannten Multifunktionsgehäuse aussehen – warum lassen sie sich die Aufwertung ihrer Kästen, die sie absichtlich in voller Hässlichkeit in alle Städte stellen, schenken! Die Telekom ist ein Milliardenkonzern, der hier aufs Asozialste Künstler und die Kunst ausbeutet und sich darin noch einen jugendlichen, toleranten Anstrich verleiht!

 

  • 2. Tipp: Neues Alarmsystem verarschen

Um Graffitisprayern das Leben schwer zu machen, wurde ein Alarmsystem entwickelt, welches auf das Klackergeräusch der Dosen anspringt. Einmal geschüttelt, und alle Scheinwerfer gehen an und die Polizei wird direkt informiert.

Dieses Alarmsystem enttarnt selbstverständlich nur Anfänger oder ausgesprochene Vollidioten, an denen die Erfindung des Magneten vorübergegangen ist. Ein kleines Ding am Boden der Kanne lässt jeden Geräusch verstummen: System außer Kraft gesetzt und verarscht. 

Noch schöner ist es allerdings, das Alarmsystem ad absurdum zu führen, indem man ständig leere Dosen mit sich führt und fleißig schüttelt. Es gibt doch diese handlichen kleinen Hosentaschendosen, die sind eh schnell leer gemalt. Kanns kaum abwarten, bis so ein Alarmsystem in Hamburg eingeführt wird. Bin schon gespannt, wie viel Fehlalarme es braucht, um das Ding abzuschalten …

Nicht zu vergessen, die geräuschlosen Methoden der Streetart: Marker, Pasteups, Sticker usw. …

Pasteups
3 Pasteups an einer gammligen Tür in Kassel

 

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Geiz ist nicht geil!

Amnesty Bochum veranstaltet seit Jahren kurz vor Weihnachten eine Benefiz-Auktion. Aktuell können wieder Kunstwerke eingereicht werden.

Prima Sache, sollte man denken.

Dem Grundgedanken nach ist eine Benefiz-Auktion selbstverständlich großartig, denn die dort eingenommenen Gelder werden für eine gute Sache verwendet und stünden ansonsten wahrscheinlich nicht zur Verfügung.

Die Sache selbst aber ist völlig verwurmt. Denn die üble Wahrheit bei Benefiz-Auktionen ist schlicht die: Dort wird die Kunst verramscht. Kaum ein Bieter ist ernsthaft bereit, ordentlich Kohle rauszuhauen, obwohl es genau darum geht: Bereitwillig Geld zu geben für eine gute Sache. Nicht auf den Wert zu schauen, sondern auf den Zweck. Der ist den meisten Leuten aber sowas von egal, es geht ihnen nicht um Offenherzigkeit, es geht ihnen um egoistische Raffgier, es geht darum, Schnäppchen zu machen. Und in dieser Eigenschaft wähnen die sich dann noch in der Funktion des Gutmenschen.

So bedienen sich Sammler auf (hochrangigen) Benefiz-Auktionen schamlos. Da gibt es regelrechte Benefiz-Vagabunden, die dafür sorgen, dass so mancher namhafte Künstler sich aus diesem Kokolores konsequent heraushält.

Andere Künstler werden schamlos, indem sie dreist drittklassiges Zeug hergeben oder auf ausgesprochene Ladenhüter zurückgreifen, die unter normalen Umständen eh niemand kaufen wollte.

Dass sich zu solchen Anlässen dann auch noch drittklassige Künstler gesellen, die ihren leider selbst gemalten Werken Listenpreise von Märchenqualität verpassen, um sich genau die Wichtigkeit zu verleihen, die sie im Leben nie erlangen werden, verübelt die Sache noch um einiges mehr. Dieser Spendenmüll verdünnt die Qualität der gelungegen Kunst und rechtfertigt fast schon die Bieterunwilligkeit. Im Durcheinander minderwertiger Ware (die zugegeben mit € 12,50 auch schon mal völlig überteuert ersteigert wird) ist ihnen eine angemessene Wertschätzung kaum noch zuzumuten.

Nach Benefiz-Auktionen werden die Erträge gerne öffentlich gefeiert, die sich nach haufenweise billig verklappten Werken meist um lächerliche Summen bewegen, die als reiner Betrag betrachtet zwar ganz ordentlich wirken können, es in Wahrheit aber eben nicht sind. Das ist das eigentliche Armutszeugnis. Das ist das Armutszeugnis, das von Veranstaltern in devoter Pflicht zur Dankbarkeit hochstilisiert wird. Sie wollen es sich ja nicht verderben, nicht mit den Spendengebern und nicht mit den Bietern.

Aber genau diesen Bietern muss man mal ordentlich ins Hirn scheißen.

Geiz ist nicht geil!

Wer auf eine Benefiz-Auktion geht, um dort extrem billig zuzuschlagen, der hat gar nichts begriffen!

(Die Ausrede, im Bietergefecht keinen angemessenen Gegner gefunden zu haben, lasse ich nicht gelten. Gerade auf Benefiz-Auktionen kommen Geizhälse selten allein, Du bist also lediglich unter deinesgleichen. Und es steht dir jederzeit völlig frei, deinen eigenen Preis angemessen zu überbieten. Für die gute Sache!)

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Amnesty Bochum Kunstauktion

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i-Kunst

Ich hatte mich schon gewundert, dass nicht sofort jemand fragt, was i-Kunst (in Palma FineArt) überhaupt ist. Aber jetzt war mal jemand so tapfer, so dass ich eine kurze Erläuterung nachschiebe:

Was Marcel Duchamp seine Readymades, war Kurt Schwitters seine i-Kunst. Obwohl beides voreilig in einem Atemzug genannt wird, gilt es zu unterscheiden: Während Duchamp Alltagsgegenstände, wie beispielsweise ein Urinal, zum Kunstwerk erklärte, erkannte Schwitters in manchem Schnippsel das vollendete Werk, dem nichts hinzuzufügen war. Zur Erkenntnis reichte ihm die künstlerische Vollkommenheit eines einfachen Buchstabens: i. Er erklärte das i zum Gedicht, zum i-Gedicht. Daraus leitete Schwitters seine i-Theorie und die i-Kunst ab.

Das i als erste i-Kunst war als Kunstwerk demnach „noch“ ein Readymade – und ist es gleichzeitig dennoch nicht.

i-Kunst funktioniert nämlich ähnlich wie Readymade, ist aber keineswegs launig und beliebig.

i-Kunst erklärt nichts zur Kunst, i-Kunst findet sie.

i-Kunst fordert den selektiven Blick und erkennt dort die Kunst, wo sie ohne gestaltendes Zutun des Künstlers (durch Zufall) zutage tritt.

Die i-Kunst ist das Stiefkind der modernen Kunst, sie ist das Stiefkind der Kunstgeschichte überhaupt. Die wenigen Beispiele seines Schöpfers Kurt Schwitters höchstpersönlich werden von seinen höchsten Kennern in dicken Büchern kaum gewürdigt, als recht nebensächlich betrachtet oder flux übergangen.

Dabei ist die Welt voll von i-Kunst, es ist die am weitesten verbreitete Kunstrichtung überhaupt, sie macht keine Unterschiede zwischen Völkern und Haltungen, macht vor Grenzen und Gesellschaften nicht halt. Möglicherweise aber liegt genau hier das Problem: Kein Künstler ist Schwitters gefolgt, um sich als Protagonist der i-Kunst hervorzutun. Entweder, weil diese Kunst untrennbar mit Schwitters verbunden ist, ein fester Bestandteil seines erfindungsreichen Schaffens und somit nicht frei. Oder aber, und das nehme ich eher an, weil die vollendende Handlung im Zufall ruht, dass ein Künstler etwas merkt. Das allein wäre ein Anspruch, dem sich mancher Künstler lieber nicht ausliefern möchte – wäre es nicht außerdem noch so, dass die i-Kunst es jedem ermöglicht, irgendwo irgendwas zu merken und allein durch aufmerksame Deutung zum Künstler zu werden. Derartige Kokurrenz anzuerkennen, fällt natürlich schwer!

Ich habe kein Problem, mich zur i-Kunst zu bekennen.

Dafür ist sie mir genial genug.