Wettbewerb: Sticker gegen Rechts

Die Druckerei INnUP – Next Level Printing aus Bremen veranstaltet bereits zum siebten Mal den Wettbewerb

STICKER

GEGEN

RECHTS

Werdet kreativ, werdet relevant, mischt den braunen Sumpf auf und macht mit.

Iven Einszehn: Das Doppelte von dumm

 

Iven Einszehn: Hirn schlägt Vaterland

Teilnahmebedingungen

01.03.17 – 29.03.17

Alle kreativen Köpfe sind herzlich eingeladen gegen rechtspolitisches Gedankengut, Rassismus und Ausgrenzung klar Standpunkt zu beziehen.

  1. 60 kostenlose Sticker für JEDEN Teilnehmer oder Supporter

Wer kann teilnehmen?

Teilnehmen können alle, ganz egal, ob ein Motiv extra für den Wettbewerb angefertigt wird oder ein bereits bestehendes Motiv verwendet wird. Auch eingescannte Zeichnungen oder Fotos können am Wettbewerb teilnehmen. Wichtig ist dabei nur, dass der/die Teilnehmer/in auch Urheber des Motivs ist. Eine mehrmalige Teilnahme durch mehrere Beiträge ist möglich. Der Versand der Gewinnersticker erfolgt jedoch nur pro Teilnehmer/in und nicht für jeden Beitrag pro Teilnehmer/in.
Da wir im letzten Jahr schon viele Fragen zur Teilnahme mit einem Bezug zu aktuellen Themen erhalten haben, möchten wir in diesem Jahr geradezu aufrufen, eure Ideen mit präsenten Themen zu verknüpfen. Hierbei sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt also sehr gerne einen Bezug zu aktuellen Themen in den Nachrichten, z.B. der Wahl von Donald Trump, Brexit, oder auch dem Aufmarsch der AFD oder ähnlichem nehmen.

Wie bewerte ich die Beiträge?

Damit wir ein klares Gewinnermotiv ermitteln können, verfügt jeder Beitrag über ein 5-Sterne Bewertungssystem, mit dem man einen Beitrag entweder positiv, neutral oder negativ bewerten kann. Es zählt also nicht nur die Anzahl der Personen, die für einen Beitrag abgestimmt haben, sondern auch die Beurteilung des jeweiligen Beitrags selbst. Vor der Auswertung der Motive werden die abgegebenen Stimmen hinsichtlich möglicher Spam-Taktiken bereinigt. Die Anzahl der Shares auf Facebook hat keine direkte Relevanz für die Bewertung und wird für die Auswertung nicht berücksichtigt. Die Share-Funktion soll lediglich eine einfache Möglichkeit bieten, um das Feedback eurer Freunde für euren Beitrag zu gewinnen. Die Abstimmung erfolgt völlig anonym.

Werden die Beiträge überprüft?

Ja, im Laufe des Wettbewerbs werden alle Beiträge hinsichtlich ihrer Eignung geprüft. Beiträge, die gegen den Geist des friedlichen Protests verstoßen, z.B. durch zur Gewalt auffordernde Motive, werden mit den Beitragsverfassern besprochen und in drastischen Fällen kommentarlos entfernt. Ebenso werden alle Beiträge, die erkennbar Bildmaterial Dritter enthalten vom Wettbewerb ausgeschlossen. Bei Unklarheiten kontaktieren wir den Beitragsverfasser, um eine schnelle Lösung zu finden.

Was passiert mit meinen Daten?

Damit wir am Ende des Wettbewerbs die kostenlosen Sticker an alle verteilen können, benötigen wir eine gültige Emailadresse von jedem Teilnehmer. Diese wird nur im Rahmen des Wettbewerbs, um euch über eine etwaige Spitzenplatzierung zu informieren und eine Adresse für den Versand der Sticker abzusprechen, verwendet. Danach wird die Emailadresse gelöscht. Alle Daten werden nur im Rahmen des Wettbewerbs genutzt, nicht zweckentfremdet und nicht an Dritte weitergegeben.

Wie viele Sticker kann ich absahnen?

Jede/r, der/die am Wettbewerb teilnimmt, erhält 30 Mal das Gewinnermotiv, 20 Exemplare des zweitplatzierten Aufklebers und 10 Sticker vom Beitrag des Drittplatzierten, kostenlos, an eine beliebige Anschrift zugesandt. Die Gewinner bekommen die Gewinnermotive in folgenden Auflagen:

Platz Auflage Platz 1 Auflage Platz 2 Auflage Platz 3
1 600 400 300
2 400 500 100
3 300 200 400

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wie kann ich Supporter werden?

Wer nicht aktiv am Wettbewerb teilnehmen, aber dennoch die kostenlosen Gewinnersticker bekommen möchte, kann sich als Supporter bei uns melden. Poste einfach einen Beitrag auf deiner Webseite (Blog) oder berichte in deiner Community über unseren Wettbewerb und sende uns die URL, von der du zum Wettbewerb verlinkst, zu.

Bitte habt Verständnis: Das Posten des Wettbewerbs auf euren Facebook-Seiten ist zwar toll, Sticker verschicken wir allerdings nur an Supporter mit eigener Website oder Blog.

Warum macht eine Druckerei einen solchen Wettbewerb?

Druckereien haben traditionell eine strategische Rolle bei der Verbreitung von politischen Inhalten gespielt und auch wir haben zuweilen Aufträge von politischen Organisationen und Parteien. Insofern ist es uns wichtig, auch selbst politisch eine Position zu beziehen. Das Aufstehen gegen Gewalt in jeglicher Form und das Weiterreichen dieser Motivation an die heutigen Jugendlichen und damit an die nächste Generation ist Hauptanlass für die Durchführung dieses und ähnlicher Wettbewerbe.

Hier eine kleine Übersicht unserer bisherigen Wettbewerbe und Aktionen:

Sticker gegen Rechts 2008-2015

Eigene Ideen hochladen und / oder Entwürfe bewerten:
INnUP Sticker gegen Rechts

Sticker gegen Rechts auf facebook

In Dresden kommt nix an

Gegen den Tag der deutschen Patrioten und für eine offenherzige Flüchtlingspolitik waren letztes Wochenende in Hamburg etwa 22000 Menschen auf den Straßen. Gleichzeitig gab es Großdemonstrationen mit zehntausenden von Menschen in Kopenhagen, London und anderen Orten.

Völlig unberührt von den Protesten gegen eine inhumane Flüchtlingspolitik in Europa und fernab jeglichen Verstandes, der die Flucht von zur Zeit 50 Millionen Menschen aufgrund von Kriegen ignoriert, gingen in Dresden am vergangenen Montag ungeniert 5000 Menschen zu PEGIDA auf die Straße.

Trotz der breiten Bereitschaft in der Bevölkerung, sich zur Vielfalt zu bekennen, sich zu engagieren und deutlich zu machen, nichts gegen Flüchtlinge und damit Ausländer zu haben, bleibt es in Dresden dabei, dagegen dafür zu sein. Pegida erfährt sogar trotzigen Zulauf.

Na ja, was bleibt denen schon – außer ihr Dresdener Neofaschismus, die haben ja sonst nix Nennenswertes. Die Stadt bietet allerlei architektonisches Theater in Form von im Krieg zerstörter Gebäude, in Fassaden als Imitationen nachgebaut, kulturhistorisch so wertvoll wie ein gefälschter Picasso. Vielleicht sind die Dresdener deswegen immer schon vollkommen beschissen. Deshalb stellen sie sich mit ihren kruden Gedanken auch gern zur Frauenkirche, von der sie zwar auch nix haben, außer dass die extrem teuer war, wodurch die Leute sich vielleicht wertvoll finden. Vielleicht denken die Leute auch bloß, die Kirche wäre was Besonderes, weil die dauernd von Ausländern fotografiert wird. Dass die Dresdener das gestatten, ist ja fast schon tolerant!

Die Erfahrung lehrt leider, dass gegen die Sturheit rechtsradikalen Gedankenguts auch schlüssigste Argumente nicht ankommen. Dämlichkeit ist nämlich extrem facettenreich, sie tut sich schwer damit, das Thema zu halten, in ihr wird alles durcheinander gebracht und am liebsten gar nichts verstanden. Deswegen zu resignieren und das Maul zu halten, hätte aber auch keinen Sinn. Vom Grundrecht auf Blödheit wird in Deutschland in letzter Zeit viel zu selbstverständlich Gebrauch gemacht. Ich bin deshalb für die Abschaffung des Grundrechts auf Blödheit.

Diese Forderung unterstreiche ich mit einer kleinen Überforderung …

+++ Dresden +++ Seite aus dem "Buch der Konturen". Zur Zeit sind die letzten epileptischen Stegreifwahrheiten in Arbeit ...

+++ Dresden +++
Aus dem „Buch der Konturen“

(Zur Zeit sind die letzten investigatIVEN Stegreifwahrheiten in Arbeit …)

1. Platz beim Radio T Hörspielpreis

Am 29.08. wurden in Chemnitz die 10. Radio T Hörspielpreise vergeben.

Mein Sketch „Der 180er“ hat es in der Kategorie Kurzhörspiel auf den 1. Platz  geschafft.

hier anhören: „Der 180er“ (min. 06:25)

Sprecher:  Gunter Gerlach (Sohn), Iven Einszehn (Mutter)
Der Sketch ist Teil einer auf endlos angelegten Reihe unter dem Titel „Mutter, Du willst doch was“, für die ich ursprünglich etwa 170 Stücke geschrieben habe. Zwölf davon habe ich gemeinsam mit Gunter Gerlach, der den Part des Sohnes eingesprochen hat, vor etlichen Jahren im Offenen Kanal Hamburg produziert. Gunter hat nicht nur eine wunderbare Radiostimme (wenn er nur gewollt hätte, hätte er bestimmt als Sprecher Karriere machen können ), er weiß sie auch ohne nennenswertes Üben bzw. großartige Regieanweisungen einzusetzen. So brauchte ich für die Produktion der ganzen Reihe lediglich vier Stunden.
Die Öffentlich-Rechtlichen haben sich an das Zeug nie rangetraut – kein Wunder, sitzen Oma und Opa doch einäugig in der ersten Reihe …
(Zwei Sketche wurden auf Basis der Manuskripte von der freien Theatergruppe Stahlhausen Enterprises in Dortmund  in dem Theaterstück „Die Liebe der Massai“ uraufgeführt.)

Radio T Hörspielpreis 2015 / 10. Chemnitzer Hörspielinsel

Die Gewinner der Hörnixe in der Kategorie Hörspiel:
  1.  Dan Thy Nguyen aus Hamburg
  2. Ronald Martin Beyer aus Dresden
  3.  Maria Antonia Schmidt und Elena Zieser aus Berlin
Die Gewinner der Hörnixe in der Kategorie Kurzhörspiel:
  1. Iven Einszehn aus Hamburg
  2. Ronald Martin Beyer aus Dresden
  3. Sönke Strohkark aus Hamburg

Pegida Dresden

Seit Wochen denke ich darüber nach, was ich den Dresdenern sagen möchte, die annehmen, sie wären auf den Pegida-Demos auf der richtigen Seite, jetzt ist es mir endlich eingefallen:

Liebe Dresdener,

hört endlich auf,

euch wie dumme Ossis

zu benehmen!

Cynal e.V. Die Kunstidioten von Dresden

Um mit moderner Kunst Idioten auf den Plan zu rufen, braucht man gar kein Publikum. Es reicht ein kleiner Kunstverein, um sich an der Kunst und dem Umgang mit Künstlern zu entblöden.

Die Kunst befreit den Geist. Die Kunst ist grenzenlos und bedenkenlos, sie überschreitet Grenzen und Bedenken mit Leichtigkeit. Seit die moderne Kunst vor über hundert Jahren erfunden wurde, hat sie das vielfältig bewiesen, und mich überrascht es immer wieder, dass die Kunst heutzutage noch für Unverständnis und Irritationen sorgt und zu Übergriffen verleitet. Als Freigeist und Nonkonformist, der ich vollkommen in der Kunst aufgehe, indem ich mich in ihr und für sie gehen lasse, begehe ich natürlich einen Denkfehler: Ich setze voraus, dass die Entwicklung der modernen Kunst ein selbstverständlicher Teil der Menschheit wäre. Spätestens seit Dada und Fluxus, seit vielfältigen Versuchen, die Kunst zu verfemen und zu unterdrücken, wiederholen sich die Aufreger und sind nicht der Rede wert. Ich vergesse täglich, dass jeden Tag neue Idioten geboren werden, die nichts davon wissen. Oder wissen wollen.

Idioten im besten Sinne stellt der Kunstverein CYNAL in Dresden bereit. Cynal gibt das gleichnamige Kunstjournal heraus. Zur zweiten Ausgabe gab es eine Künstleraussschreibung, die sieben Auserwählten dieser Aussschreibung wurden im Journal veröffentlicht und zu einem Reigen kleiner Einzelausstellungen geladen. Ich selbst habe auf die Gelegnehit einer Einzelausstellung verzichtet und stattdessen gemeinsam mit Alexander Schäder die Kunstexplosion veranstaltet (und innerhalb der Kunstexplosion Thomas Andrée eine kleine Werkschau geschenkt). Zur Kunstexplosion haben wir den Ausstellungsraum in ein öffentliches Atelier verwandelt und vier Tage und Nächte live gemalt. Was uns der Verein Cynal dort an Naivität, Dämlichkeit und Ungeheuerlichkeiten geboten hat, spottet jeder Beschreibung.

Zur Kunstexplosion haben wir die 150 qm Ausstellungsraum zunächst mit Papier beklebt. Fußboden, Wände und Fenster wurden mit unterschiedlichen Klebebändern zu einem Gesamtwerk getapt. Dieses raumgreifende Tape-Werk als erste Grundlage der Kunstexplosion wurde mit Gummidrucken, Lackierungen, Sprüchen und Malereien erweitert und durfte betreten werden, sollte und musste es sogar. Manchem Besucher fiel es anfänglich nicht leicht, eine offensichtliche Kunst mit Füßen zu treten. Die Veranstalter waren da viel einfacher beschaffen, die meinten wohl, wo drauf rumgelatscht wird, da dürften sie überkleben, wo sie etwas anderes wünschen oder wegreißen und wegschmeißen, was ihnen nicht gefällt. Sie haben in unsere Kunst eingegriffen, sie haben die Kunst verfälscht, und sie haben unsere Kunst vernichtet.

u.a. von Cynal e.V. vernichtet:

„Genageltes Tape“ von Iven Einszehn.Vernichtet durch CYNAL e.V. Dresden
"Figurenstele" von Alexander Schäder. Vernichtet durch CYNAL e.V. Dresden
„Figurenstele“ von Alexander Schäder.Vernichtet durch CYNAL e.V. Dresden.
"Istallation Kunstexplosion" von Iven Einszehn & Alexander Schäder. Vernichtet durch CYNAL e.V. Dresden
„Istallation Kunstexplosion“ von Iven Einszehn & Alexander Schäder. Vernichtet durch CYNAL e.V. Dresden.

Nazis 2.0

Spätestens 1937 wurden alle Werke Kandinskys und vieler anderer herausragender Künstler aus deutschen Museen und öffentlichen Sammlungen verbannt, verbrannt oder weit unter Wert ins Ausland verklappt, weil sie nicht in die Naziideologie passten. 1986 wurde die vier Jahre zuvor von Joseph Beuys geschaffene Fettecke von einem Hausmeister zerstört, dem der Dreck in der Ecke offenbar zu viel wurde. 2001 haben die Taliban die Buddha-Statuen von Beniyamin gesprengt, weil ihnen nach ein paar Tausend Jahren eingefallen ist, dass die Dinger nicht in ihre religiösen Vorstellungen passen. Begründungen, sich unerwünschter Kunst zu entledigen gibt es viele, Gültigkeit haben sie nie, sie sind willkürlich und austauschbar. Es gibt nur eine Instanz, die über eine Vernichtung zu entscheiden hat, und das ist der Künstler selbst. Die Jahreszahlen 1937, 1986 und 2001 markieren die Kunstgeschichte eindringlich. Als Kunsteranstalter muß man besonders blöd geraten sein, um sich dort einzureihen. Dafür verleihe ich Cynal e.V. das Prädikat Nazi 2.0 – und verzichte auf die ausführliche Schilderung aller weiteren Details, wie z.B. der Kinderfilzstifte, die man uns allen Ernstes als Arbeitsmaterial zur Verfügung gestellt hat  …

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Ergebnisse der Kunstexplosion

Kunstexplosion Dresden: Plakatierung
Kunstexplosion Dresden: Plakatierung
Kunstexplosion Dresden: Getapter Boden
Kunstexplosion Dresden: Skulpturen von Thomas Andrée
Kunstexplosion Dresden: Skulpturen von Thomas Andrée
Kunstexplosion Dresden: Die Skulpturen von Thomas Andree wurden eingepackt ...
Kunstexplosion Dresden: Die Skulpturen von Thomas Andree wurden eingepackt …
Kunstexplosion Dresden: Die Skulpturen von Thomas Andrée wurden eingepackt ...
… um sie in der Kunstexplosion zunächst verschwinden zu lassen.
Kunstexplosion Dresden: Thomas Andrée
Am Eröffnungsabend wurden die Skulpturen wieder ausgepackt.
Kunstexplosion Dresden: Ausstellungsraum nach 4 Arbeitstagen (und -Nächten)
Kunstexplosion Dresden: Ausstellungsraum nach 4 Arbeitstagen (und -Nächten)
Kunstexplosion Dresden: Ausstellungsraum nach 4 Arbeitstagen (und -Nächten)
Kunstexplosion Dresden: Ausstellungsraum nach 4 Arbeitstagen (und -Nächten)
"ANTI-TRÖDEL" von Alexander Schäder & Iven Einszehn. Das Bild haben wir der Kneipe "trotzdem" geschenkt. Wir empfehlen den Laden dringend weiter, ihr findet ihn in der einzig netten Ecke Dresdens, der Neustadt ...
„ANTI-TRÖDEL“ von Alexander Schäder & Iven Einszehn.
Das Bild haben wir der Kneipe „Trotzdem“ geschenkt. Wir empfehlen den Laden dringend weiter, ihr findet ihn in der Alaunstraße in der einzig netten Ecke Dresdens, der Neustadt. Grüßt Johanna, die Besitzerin, von uns …

Ein paar Details:

Einige Werke von Alexander Schäder …

… und Iven Einszehn:

 

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Presse:

Zeitung_Dresden-kleiner

Und hier gibts noch einen Fernsehbericht.

Kunstexplosion in Dresden

Im Rahmen der Ausstellungsreihe „Kunst geht nach Brot – u.U“ präsentieren die Wettbewerbsgewinner der zweiten Ausgabe des Kunstmagazins #CYNAL ihre künstlerischen Positionen.

Ausstellung "Kunst geht nach Brot u.U." Dresden Centrum Galerie 18. - 22. / 23. - 25.10.2013
„Kunst geht nach Brot u.U.“
Kunstexplosion: 18. – 22. 10. 2013
Ausstellung: 23. – 25. 10. 2013

Ultimatives Künstler-Icon:

Stempel für Dresden!

Iven Einszehn "Ultimatives Künstler-Icon" Stempel für Dresden!
Iven Einszehn
„Ultimatives Künstler-Icon“
Stempel für Dresden!

Iven Einszehn kommt ohne eigene Kunst mit  Alexander Schäder, Thomas Andrée (und Überraschungsgästen) und einer Wagenladung Malzeug im Gepäck in die Centrum Galerie nach Dresden.

Wir verwandeln 150 qm Ausstellungsfläche live vom 18. – 22. Oktober in eine Kunstexplosion. Das Ergebnis der Kunstexplosion wird vom 23. – 25. Oktober präsentiert. Vermutlich explodieren wir zur Ausstellung noch immer, denn wenn der Funke erst gezündet hat, brennen Künstler gerne durch …

Centrum Galerie Dresden Kunstexplosion 18. - 22.10. 2013 live!
Centrum Galerie Dresden
Kunstexplosion
18. – 22.10. 2013 live!

Innerhalb der Kunstexplosion bekommt Thomas Andrée aus Magdeburg eine Einzelausstellung geschenkt.

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„Kunst geht nach Brot u.U.“ / Das komplette Programm:

Zur Eröffnung um 19 Uhrwird die HEIDI-Crew [kleine Korrektur: Wir kommen nicht als Heidi-crew, aber höchstpersönlich] (Iven Einszehn, Alexander Schäder & Thomas Andrée) den Ausstellungsraum durch eine Kunstexplosion erschüttern – Eine Demonstration über Wahrnehmung und Annerkennung von Kunstschaffen. Bereits ab 15:00 Uhr startet Hermann Josef Hack seine AktionBREAD BRANDING – BRANDMARKEN auf der Prager Straße.

Ort: CentrumGalerie Dresden, Prager Straße/ Eingang über Trompeterstraße
Anfahrt: Nur 7 Gehminuten vom Hauptbahnhof, Straßenbahnlinien 7, 8, 9, 11 und 12 halten direkt an der Prager Straße.

 

Teilnehmende Künstler_innen:

23.10. – 22.11.2013 
Lukas Lehmann 
rekonsum.blogsport.de/
Matthias Marx www.wildsmile.de
Mathieu Tremblin  www.demodetouslesjours.eu/

23.10. -26.10.2013
Heidi Crew  
(Iven Einszehn, Alexander Schäder & Thomas Andrée )

23.10. & 27.10. – 29.10. 2013
Hermann Josef Hack 
www.hermann-josef-hack.de 

30.10. – 31.10. 2013
Martin Bothe 
www.kunstknall.de/pages/MartinBothe

01.11. – 08.11. 2013
Phillip Gloger  
www.philippgloger.de 

09.11. – 13.11.2013
Sybille Feucht 
www.atworld.ch
Iven Einszehn www.einszehn.de

15.11. -22.11.2013
Alexandra Karrasch 
www.alexandra-karrasch.de
Thorsten Schneider  www.thorstenschneider.org 

 

Öffnungszeiten: MO – FR 14:00 – 19:00 Uhr / SA+SO 11:00 – 19:00 Uhr

ACHTUNG: die Ausstellung bleibt wegen Umbauten wie folgt geschlossen:
SA 26.10. – ganztägig / DI 29.10.  – ab 15:00 Uhr / DO 31.10. – ab 15:00 Uhr / FR 01.11. – ganztägig / FR 08.11. – ganztägig / DO 14.11. – ganztägig