Türkei entsendet Luftwaffe nach Hamburg

Eilmeldung

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Kurzmeldungen 1

Geldstrom – Kunstfluss
Ausstellung im Rahmen der documenta 14
Anthroposophisches Zentrum Kassel
14.05. - 26.06.2017
 FAQ-Room 18: Peggy Parnass – Ich hab so viele Fragen
Ensemble-Mitglied Michael Weber liest aus Peggys Werken
und meiner literarischen Reportage "Auf dem Parnass der Schuhe" 
Schaupielhaus | Malersaal
30.05.2017 | 20:00 Uhr
URBAN ART
Kunstverein Wörth
02.06. - 02.07.2017
6. Regionalschau (1)
Aktuelle Kunst deutscher und dänischer Künstler
Drostei Pinneberg
01.07. - 06.08.2017
6. Regionalschau (2)
Aktuelle Kunst deutscher und dänischer Künstler
Rathaus und Kunstverein Haderslev / Dänemark
19.08. - 24.09.2017

 

23.03.2017

20.03.2017

Frage an die Welt:

Iven Einszehn: „Frage an die Welt“

20.03.2017

Huldigung der Blödheit

Iven Einszehn: „Huldigung der Blödheit“

14.03.2017

11.03.2017

Nach Einreiseverbot für Türkischen Außenminister Cavusoglu in die Niederlande droht Erdogan mit Vergeltung und macht Ernst:

23.01.2017

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19.01.2017

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18.01.2017

iven_einszehn-vollverbloedung-web


Geldstrom – Kunstfluss
Ausstellung im Rahmen der documenta 14
Anthroposophisches Zentrum Kassel
14.05. - 26.06.2017
 FAQ-Room 18: Peggy Parnass – Ich hab so viele Fragen
Ensemble-Mitglied Michael Weber liest aus Peggys Werken
und meiner literarischen Reportage "Auf dem Parnass der Schuhe" 
Schaupielhaus | Malersaal
30.05.2017 | 20:00 Uhr
URBAN ART
Kunstverein Wörth
02.06. - 02.07.2017
6. Regionalschau (1)
Aktuelle Kunst deutscher und dänischer Künstler
Drostei Pinneberg
01.07. - 06.08.2017
6. Regionalschau (2)
Aktuelle Kunst deutscher und dänischer Künstler
Rathaus und Kunstverein Haderslev / Dänemark
19.08. - 24.09.2017

Diktator Erdogan ersetzt Alte Meister in Nationalgalerie

Der Islamist Recep Tayyip Erdogan baut die Türkei in eine Diktatur um, und die Welt kratzt sich ein bisschen den Kopf.

Massenverhaftungen und -entlassungen aller, die nicht 110% auf islamistischer Linie das eigene Denken abgeschafft haben, sind nur die Spitze des Eisbergs. Diktator Erdogan hatte nicht nur Listen zig Tausender in petto, die sich unbeliebt gemacht haben oder sich ungeliebt machen könnten. Richter etwa, die verfassungsgemäß dreist nach dem Gesetz geurteilt haben oder genau diese Schweinerei eines Tages praktizieren könnten.

Im Nationalmuseum hingen auch seit etlichen Jahren billige Kopien alter Meister. Die Originale waren längst überarbeitet. Diktator Erdogan wartete lediglich auf die passende Hirn- und Volkserweichung, um die überarbeiteten Originale gegen die Kopien auszutauschen.

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Nach dem Putsch-Versuch in der Türkei: Gemälde Albrecht Dürers in der Nationalgalerie Istanbul. (Die auf dem Gemälde dargestellte ERDOGAN-Kette aus Swarovski-Kristallen ist im Museumsshop erhältlich. Da gibt’s auch Socken und keine Kondome. Touristen sollten darauf verzichten. Jeder Kauf finanziert die islamistische Diktatur.)

 

Touristen, welche die Nationalgalerie besuchen, sei zur Vorsicht geraten. Wer behauptet, hier handele es sich um Fälschungen, Verfälschungen, Übermalungen, Geschichtsklitterei, Propaganda o.ä., wird sofort verklagt. Der Diktator ist ganz schnell angepisst, versteht keinen Spaß und auch ansonsten eher wenig.

Besonders perfide bei der Erdoganisierung der Kunst (im Volk schlicht Allahisierung) ist übrigens gar nicht die Übermalung des Dürer-Gemäldes, die einem sofort ins Auge springt.* Dem Meisterwerk wurde durch den ekelhaften Plastikrahmen überdies die türkische Kitsch-Kultur aufgezwungen.

*Der westliche Betrachter würde hier vielleicht ein Kopftuch erwarten oder sogar eine Burka angebracht finden. Dann wäre die Fresse des Diktators aber nicht zu sehen. Es ist aber ganz wichtig, sie besonders häufig zu zeigen, denn noch immer haben sich nicht alle Türken daran gewöhnt. Manche erschrecken beim Anblick derart, dass sie sofort verhaftet werden.

Triptychon soll heißen: Der Titel für Dienstag

Triptychon mit Montags- bis Sonntagstitel

der Dienstagstitel lautet:

„Kundenzufriedenheitstraining“

Iven Einszehn: „Kundenzufriedenheitstraining“

Acryllack, Ausziehtusche, Collé von Faltung und Falten und Ritzungen auf Leinwand / auf Pappe / auf lackiertem, mit Graphit poliertem Sperrholz

H 54 x B 120 cm


linke Tafel: „Kunde“

mittlere Tafel: „Trainiert“

rechte Tafel: „Zufriedenheit“


(vergleiche zur Einführung und zum Hirnabgleich das: Triptychon soll heißen

und hier: Der Montagstitel)


Die Titel hat Daniel Ableev erfunden:

Daniel Ableev hat verschiedene Stiken studiert. U.a. Anglistik, die japanische Heilkunst, Fische zu töten und Jurakomparatistik, die Kunde jeden und alles vollkommen sinnfrei in Grund und Boden zu paraphrasieren.

Ableev lebt als Seltsamkeitsforscher in Bonn.

Bonn ist eine Stadt im Nirgendwo der deutschen Geschichte, in der nur Zurückgebliebene wohnen, seit die Hauptstadt in Richtung DDR verschoben, aber rechtzeitig in Berlin angehalten wurde, um dort bis zum nächsten Weltkrieg zu verharren. Ein Stückchen weiter rechts und es wäre mit Deutschland ganz schlimm gekommen. Dort befindet sich Polen, eine Gegend, die ganz krass unter Günter Grass zu leiden hat und die Ableev im Blute trägt, denn seine Erstgeburt wurde in Nowosibirsk vollzogen. Das ist ja dasselbe, nur auf Russisch. Zum Beweis vergleichen wir Polen und Nowosibirsk, und wir kennen keine Unterschiede. Zum Beweis könnte ich selbstverständlich russische Grassübersetzungen anführen, ich denke aber nicht dran, denn den verschissenen Nobelpreisträger lese ich höchstens auf dem Klo, und Toiletten gibt’s da gar nicht. Das lässt sich mit jedem beliebigen Nachschlagewerk überprüfen: In keinem steht nix, aber ganix über russische Toiletten. In täglichen Nachschlagewerken (früher Zeitung, heute Internet, also facebook) hingegen, lesen wir dauernd über Putin, genauer gesagt: darüber, wie er den Westen bescheißt. Täglich also der volle Griff ins Klo. Womit der Beweis steht.

Als Meister der Entgleisung ist Ableev Mitherausgeber des Literatur- und Kunstkompendiums Experimentelle Texte, im Volksmund  Die Nowelle – Zeitschrift für Experimentelles  genannt, dem die CD für Extrapremenstruelles folgen wird und jüngst die Novelle – Library of Excrementalism gefolgt ist. Als erster Titel ist hier „The King in Yellow“ von Robert W. Chambers erschienen.

Neben zahnlosen Veröffentlichungen, die nicht mehr lieferbar sind oder nie ausgeliefert wurden, weil kein Mensch sie lesen wollte, was Ableev durch Honorarabrechnungen belegen kann, legte Ableev zuletzt nach fünfzehnjähriger Arbeit seine extrem schlechte Mammutdichtung Las Dabs vor, von der er dringend abrät und zwar in folgenden Sprachen:

Las Dabs Schlimme Prosa Gedichte

Las Dabs dårlig prosadigte (Danish Edition)

Las dabs rimi goffe prosa (Corsican Edition)

Las Dabs poemes en prosa dolenta (Catalan Edition)

Las Dabs slechte proza gedichten (Nederlands Edition)

Las Dabs bad proaza gedichten (Eastern_frisian Edition)

Las Dabs txarra prosa poemak (Basque Edition)

Las dabs dårlig prosa dikt (Norwegian_bokmal Edition)

 Las Dabs droch rosg bàrdachd (Scots_gaelic Edition)

 Las dabs slæmt prósaljóð (Icelandic Edition)

 Las Dabs Obnoxious Prose Poems (English Edition)

 Las Dabs slegte prosa gedigte (Afrikaans Edition)

Restliche Weltsprachen, ausgestorbene Sprachen, Kunstsprachen und Dialekte sind in Vorbereitung. Das Altdeutsche Hörbuch, gesprochen in feinstem Sütterlin (faschistische Bertelsmannprachtausgabe für Frauke Petry und ihre blutsverwandten Altnazis) folgt in Bälde. Das Hörbuch in ägyptischer Sprachanamnese in Hyroglyph darf als ein Meisterwerk der Meißelkunst mit Spannung erwartet werden, das nicht nur Steinmetzen die wohlverdiente Feierabendruhe versauen wird. Nicht zuletzt sei auf die Erdogan-Edition in Mimimi hingewiesen. Man darf schon jetzt neidisch auf Ableev sein, vom Türkischen Präsidenten verklagt zu werden (wegen dies, das, irgendwas und alles, sabber, maul, beschwer) – andere Künstler und Autoren beleidigen den Polittrottel nämlich ständig und kommen trotzdem zu nix. Hashtag: #HomorloseKackbratze ©Dies Area

Hätte ich das Manuskript, würde ich eine Übersetzung in Król beisteuern.

Sucht man bei Amazon nach Daniel Ableev, findet man in der Trefferliste auch die

Ergobaby Babytrage Kollektion Original (5,5 – 20 kg), Galaxy Grey

In der Sprachverwirrung der vielfältigen Ausgaben seiner Mammutdichtung wirkt die Ergobaby Babytrage wie Bonner Sprachgeflunker, sodass man annehmen könnte, alles habe seine Richtigkeit, auch dieses Ding wäre also von Ableev –  wenn man es nicht besser wüßte, und das weiß ich auf gar keinen Fall.

Illustrativ mischt Sarah Kassem (ca. 60 facebook-Treffer, etliche davon vollverschleiert) nämlich in Ableevs Werk, Wirken und Schaffen gehörig mit, sodass hier womöglich sogar Kinder mit im Spiel sind. Dazu passend gibt es von den beiden auch noch ein Malbuch.

Malbuch ist ruhig

Das ist ein Malbuch für Erwachsene, denn Erwachsenenmalen ist gerade nicht nur ne vollbekloppte Volkstherapie, sondern: Die Kinder gibt man Oma, wenn man seine Ruhe haben möchte, wenn man in sich gehen möchte – der Fernseher also kaputt ist, sodass man mit den Kindern gar nichts anzufangen weiß. Folgerichtig gibt es keinen Grund zuhause Malbücher für Kinder vorrätig zu halten. Am gesparten Platz stellt man eine Platte ab, z.B. das Mammutalbum

Wurst of

von – natürlich Daniel Ableev: „Leider ist das Album monumental beschissen geworden, möglicherweise ist es gar der unhörbarste Mist, der je (leider) veröffentlicht wurde, weshalb ich es gern jedem und allen vorenthalten möchte.“ Die Platte ist nur als Download erhältlich, aber ich glaube, man kann dem Mann keinen schöneren Gefallen tun, als einen Download exakt dort ins Regal zu quetschen, wo die Kinder den Eltern ins Malbuch pissen.

Über Ableev existieren mindestens neunzig Wikipediartikel, ich habe aber erst elf davon geschrieben. Die meisten werden jeden Tag gelöscht. Dafür danke ich mir. Ich bin Iven. Ich hab ja Zeit. Für sowas.


Liste unterschlagener Sachverhalte:

Alu

Wahnsinniggi: Ein wahnsinniger Krimi

D’Arquette – Bissige Sati(e)re in einem Akt

Klischeeanstalt / Maschine will heißen

Liste (leider 2014 stecken geblieben)

(sollte was fehlen, schicke ich euch selbstverständlich ein Fax)

Ziegenficken

In der Kunstbetrachtung wird immer wieder derselbe Fehler begangen: Einzelteile werden aus dem Zusammenhang gerissen und deshalb wenig bis gar nicht verstanden. Das ist dumm. Entscheidend ist immer der Kontext – ihn wegzulassen führt grundsätzlich zu Fehlschlüssen.

Besonders dumme Fehlschlüsse hat sich das Landgericht Hamburg geleistet, indem es das Schmähgedicht von Böhmermann einerseits als Satire anerkennt, andererseits und gleichzeitig die Wiederholung bestimmter Textpassagen aus genau dieser Satire durch Böhmermann verbietet. Das ist in etwa so, als würde geurteilt: Eigentlich sind Sie ja unschuldig, aber wir hängen Sie mal lieber auf.

Böhmermann darf nicht mehr verbreiten, Erdogan sei ein Ziegenficker. Wenn Böhmermann behauptet, Erdogan sei ein Ziegenficker, kostet ihn das bis zu 250000 Euro. Kann sein, das Zitatrecht wird demnächst auch noch ausgehebelt, weil es Typen wie mich gibt, die sich das Denken nicht verbieten lassen.

Es sei dahingestellt, ob das Landgericht in der Behauptung, Erdogan sei ein Ziegenficker, lediglich eine anatolische Sexualpraktik gesehen oder darin eine überzogene Metapher an Kulturlosigkeit erkannt hat. Im ersten Fall hätte das Gericht den Wahrheitsgehalt der Aussage prüfen müssen (was garantiert nicht geschehen ist), um die Ziegenfickerei als Lüge, als ehrverletzend und Beleidigung zu enttarnen. Im anderen Fall hätte dieses Gericht schlicht und ergreifend nichts begriffen und ein Urteil auf Geschmack gefällt, ein Geschmacksurteil, weil eine Formulierung nicht gefällt.

Über Geschmack soll hier nicht debattiert werden; ich selbst werde auch nicht verraten, wie geistreich oder gelungen ich das Schmähgedicht von Böhmermann finde. Ich gehöre übrigens zu den wenigen Glückspilzen, die die Ausstrahlung im Neo-Magazin Royale miterleben durften, direkt und unzensiert, ehe dem ZDF aufgefallen ist, dass es unter ganz besonders tollen Qualitätsansprüchen leidet (Rosamunde Pilcher, Helene Fischer), die eine unverzügliche Zensur des Schmähgedichts in der Mediathek erforderlich machten.

Soviel will ich dennoch zu meiner Haltung verraten: Wäre ich Richter, hätte ich Böhmermann höchstens wegen Beleidigung der Ziegen verurteilt.

Ich wäre aber nicht ich, würde ich der unsinnigen Detailfickerei nicht eins draufsetzen. Ich wünsche alle einen geistreichen Orgasmus:

Arbeitsaufgabe-kleiner
Iven Einszehn: „Arbeitsaufgabe“

Deutsch-türkischer Satire-Krieg

Der türkische Präsident Erdogan fällt ja eher dadurch auf, dass er politisch herumkötert und sich zum Affen macht. Affe ist zwar eine Beleidigung für alle Primaten, das möchte ich kurz anmerken, damit ich nächste Woche nicht von jedem anatolischen Dorf-Zoo verklagt werde. Aber ein politischer Ekel-Alfred vom Niveau Erdogans, der nicht kapiert, wie sehr er der Welt auf die Nerven geht, verdient keine hübschen Metaphern. Es gäbe auch schlicht keine, die zu seinem Gesicht passen, während er öffentlich geifert und seinen verbalen Sabber ablässt.

Solange Menschen wie beispielsweise Angela Merkel Erdogan so tief in den Arsch kriechen, bis sie nichts mehr blicken und genau diese Finsternis als eine europäische Zukunft fehldeuten, wird der Polit-Pimpf Erdogan sich stets in seinem Menschen verachtenden Handeln bestärkt fühlen.

Wir haben hierzulande von Migranten und Migrantenkindern viel zu häufig das Wort Ehre gehört und hören es immer wieder und mussten und müssen viel zu oft feststellen, dass vor allem asozialste Geschöpfe auf ihre Ehre pochen. In Erdogan finden wir den Lehrmeister dieser Form von Ehre.

Dass Erdogan verbal voll auf die Fresse kriegt, hat seinen Grund: Leuten, bei denen es mit dem Verstand hapert, braucht man mit Verstand gar nicht zu kommen. Wer sein Volk unterdrückt, Grund- und Menschenrechte mit Füßen tritt, nebenbei noch Zeit für die Vertreibung der und den Völkermord an den Kurden findet, der verdient keine Achtung. Der verdient es, vorgeführt zu werden, entlarvt, als Depp desavouiert und mit Schmähkritik bestraft.

Sonst trifft es nicht.

Iven Einszehn: „Arschlöcher“

 

Twitter 1
(snapshot twitter)

 

Twitter 2
(snapshot twitter)

 

Hier noch ein herrliches Video, in dem sich der türkische Kommentator El Risitas* (und der Moderator) herrlich schieflachen. Deutlicher kann man kaum machen, wie lächerlich Erdogan sein kleines größenwahnsinniges Ego durch die Zeitgeschichte ramponiert …

(snapshot urbanshit.de)

 

(*blöder Fehler: Er ist Spanier! Schade eigentlich …)


Erklärung der Bundesregierung / NACHTRAG:

Soeben hat Bundeskanzlerin Merkel die Erklärung der Bundesregierung zum Fall Böhmermann abgegeben: Erdogans Klagegesuch gegen Böhmermann wird zugelassen. Gleichzeitig kündigt Merkel an, dass § 103, der gegen Böhmermann angewendet werden wird und der sich allein auf die Ehre von (ausländischen) Staatsoberhäuptern bezieht, anschließend auf den Schrottplatz der Geschichte kommt. Herzlich willkommen in Absurdistan!

Dieser Paragraph konterkariert unsere Vorstellung der Gleichheit aller Menschen, denn insbesondere vor dem Gesetz sollen wir doch alle gleich sein! Die Beleidung des Einen kann nicht höherwertig sein, als die des Anderen. 

Mit dem hohen Begriff der Ehre wollte man das wohl irgendwie zurechtbiegen.

Ehre ist aber gar kein Stoff, der in einem Menschen als autonome Grundsubstanz wirkt.

Es scheint niemandem aufgefallen zu sein: Ehre erwirbt man sich erst durch beispielhaftes Benehmen und vorbildliches Handeln!

Da ist es vollkommen unsinnig vorauszusetzen, ausgerechnet Staatsführer hätten ganz besonders viel davon abbekommen. Das wäre uns in der Weltgeschichte irgendwie aufgefallen.

Und da ist es regelrecht schwachsinnig, ausgerechnet einem Präsidenten, der  immer wieder vollkommen unehrenhaft auffällt, zum Schutz seiner angeblichen Ehre ein Gerichtsverfahren zu schenken.

Und ihm abermals in den Arsch zu kriechen!


und noch n Nachtrag und noch n Nachtrag …

 

Iven Einszehn: „§ 103 StGB“
Iven Einszehn: „Wir raffen das!“