Hamburgs Innensenator Grote geisteskrank

Das ist ja lustig. Wie man in der gestrigen Mopo lesen konnte, spricht Hamburgs Innensenator Grote im Zuge erfolgreicher Öffentlichkeitsfahndungen nach G 20 eine Warnung an linke Straftäter aus:

„Wir werden jetzt und in Zukunft auch Monate oder Jahre später noch Konsequenzen sehen“, sagte Grote. Das müsse jeder, der bei politischen Auseinandersetzungen auf der Straße Straftaten verübe, bedenken. „Das ist eine klare Botschaft an die Szene: Überlegt euch das gut. Und wenn ihr das unbedingt machen wollt, macht lieber einen Bogen um Hamburg“, drohte er.  (Zitat Mopo)

Absurderweise wurde der Rechtsanwalt Andreas Beuth, als ihm schockiert von den Ausschreitungen im Schanzenviertel zu G 20 ein ähnlicher Fauxpas über die Lippen kam, indem er anmerkte, solcher Scheiß sollte bitte eher in Pöseldorf stattfinden, von den Medien praktisch gelyncht.

Hamburgs Innensenator Grote, der bisher lediglich als größenwahnsinnig aufgefallen ist, schlägt nun in dieselbe Kerbe, indem er linken Straftätern empfiehlt, außerhalb Hamburgs tätig zu werden. Wie dumm ist das denn!

Immerhin wird damit deutlich, dass Grote geisteskrank ist, denn hätte er funktionstüchtige Hirnmasse, wäre ihm so ein Schwachsinn nicht unterlaufen!

Für dieses unfreiwillige Bekenntnis: Meinen persönlichen Dank.

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Mopo at its best!

Niemand soll behaupten, die Hamburger Morgenpost würde uns nicht regelmäßig mit Schlampigkeiten versorgen. Wer sowas tut, ist Islamist oder Grieche, Pegida-Anhänger oder heißt Walter Ulbricht.

In der heutigen Ausgabe lässt die Mopo darüber abstimmen, ob es erlaubt sein sollte hässliche S-Bahnhöfe mit Graffitis zu verschönern. Wohlgemerkt: hässliche S-Bahnhöfe. Hässlichkeit ist nämlich eine allgemein gültige Tatsache, eine Art Naturgesetz, für jedermann sofort erkennbar, nicht zu diskutieren.

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Snapshot Hamburger Morgenpost 24.02.2015

Man könnte behaupten, schon hier bliebe sich die Mopo treu. Eigentlich kein Wort wert. Die Mopo würde als Hamburger Schwachsinnslieferant allerdings ihr Ziel, die Leserschaft in etwa auf dem eigenen geistigen Niveau zu halten, verfehlen, würde sie das vermeintlich liberale Ansinnen nicht konsequent ad absurdum führen. Mit dem IQ eines an ADS erkrankten Wurstbrotes fällt nämlich auf, dass die Mopo mal wieder nicht weiß, was sie will.

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Snapshot Hamburger Morgenpost 24.02.2015

 

Da werden die Leser einerseits gefragt, ob sie einer Bemalung von S-Bahnhöfen zustimmen, weil das die Bahnhöfe verschönern würde. Andererseits wird für die Ablehnung als Begründung absurderweise damit argumentiert, das seien illegale Schmierereien! Hä?!

Legal, illegal, scheißegal oder wie?!

 

Es lebe der Sprühling!