Der neue Eulenspiegel ist längst da

Oh Mann, ich bin spät dran. Der neue Eulenspiegel ist seit 2 Wochen da, und ich verrats euch erst heute. In letzter Zeit bin ich zu oft verreist und nie ganz da, egal wo und |mit …

Nicht so ausgefeilt, wie in meinem Notizbuch, aber u.a. in der aktuellen Ausgabe dabei: Der Nazi-Code. Außerdem ein Teil der Reihe „Leben im Zölibat“ …

EULENSPIEGEL Nr. 10/2019

seit Ende September am Kiosk

€ 3,80

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BILDUNGSOFFENSIVE!

Am Institut für Seltsamkeitsforschung an der FAW Kyoto haben wir die Erdbebenpausen am 09.07. 11:30 bis 11:42; am 21.07. 8:07 bis 8:09; 9:45 bis 9:49; 10:02 bis 10:13; 11:58 bis 14:14 (vollständige Kalenderdaten per mail anfragen) genutzt, uns dem drängendsten Problem der Menscheitsgeschichte zu widmen:

Bildungsoffensive des Instituts für Seltsamkeitsforschung an der FAW Kyoto zum Thema Bildung (fächerübergreifend). 5. Optester, ausgewählte Studenten, Naktvorträge durch Prof ind Iven Einszehn (Prof indIE).

Service für Fans und Sammler:

Die Bildungsoffensive erscheint im nächsten EULENSPIEGEL, netterweise dekoriert mit 65,5 Seiten voller ulkiger Weisheiten und Kritzeleien und schrägem Humor & und …

EULENSPIEGEL 9/2019 ab 29.08. am Kiosk

EULENSPIEGEL 9/2019

Entwicklungsstörung 1

Niemand hat die Absicht, e-shoes zu entwerfen!

Ist doch merkwürdig, da steigen wir aus dem Atomstrom aus und wir steigen aus der Braunkohle aus. Der Dieselskandal tat sein übriges, um ein Umweltbewusstsein auch in hinterste Bewusstseinswinkel des Landes zu implantieren. Wir alle müssen etwas tun, um die Verrottung des Planeten zu beenden. Und die Konsequenz lautet offenbar: Strom verbrauchen. Strom verbrauchen, Strom verbrauchen, Strom verbrauchen. Immer mehr Strom verbrauchen!

Nichts anderes propagieren Politik und Wirtschaft seit Jahren: E-Autos, E-Bikes, elektrisch betriebene Roller und Skateboards. Als würde Stromverbrauch der Umwelt überhaupt nicht schaden, seit die gefährlichsten und übelsten Stromerzeuger vom Tisch sind bzw. es demnächst endlich mal sein werden. Sauberen Strom gibt es aber gar nicht, auch wenn uns grüner Strom das suggerieren soll. Jeder Strom ist umweltschädlich. Solarzellen müssen doch produziert werden, Windkrafträder gebaut, die Anlagen zur Stromerzeugung müssen errichtet werden. Ohne Eingriffe in die Natur und Verbrauch von Natur geht das nicht. CO2-neutral ist das alles lange nicht. Ich hab jedenfalls noch nie davon gehört, dass überhaupt mal versucht wurde, einen Windenergie- oder Solarpark klimaneutral zu bauen. Das hieße dann bis in alle Einzelkomponenten, dass das Material nicht aus aller Herren Länder um die halbe Welt gekarrt werden dürfte, um daraus den schönen Schein der geretteten Welt zu basteln. Stromtransport und Batterieherstellung kommen aufs Problem noch drauf. Und das Konsumproblem, sich stets das Neueste vom Neuen anzuschaffen, auch.

Wollen wir so genau nicht drüber nachdenken, nicht wahr. Die tollen Leute machen es ja vor, wie elegant die neue strombetriebene Zeitgeistwelt funktioniert. Da kann man wohl mal selbst mitmachen, kann ja so schlimm nicht sein, wenn das mittlerweile üblich ist, e-betrieben auf jede Art und Weise durch die Stadt zu gurken.

Die Elektromotorisierung der Fortbewegungsmittel ist eine – rein inhaltlich betrachtet – folgerichtige Entwicklung: Vom Auto, zum Fahrrad, zum Roller. Wenn man sie weiterdenkt, ist allerdings zu befürchten, dass über kurz oder lang alles motorisiert wird, was Rollen hat. Allen voran: Einkaufswagen und Rollkoffer. Die größte Marktlücke sind allerdings unsere Schuhe. Mit selbstfahrenden Schuhen erübrigt sich so einiger anderer Quatsch!

Ich kapier‘s ja gar nicht. Ich kapier nicht, was so schlimm dran ist, am Fahrrad in die Pedalen zu treten, auf dem Roller mit dem Fuß für Schwung zu sorgen, gar das Auto mal stehen zu lassen und die Öffentlichen zu nutzen (oder, als besondere Herausforderung an den modernen Menschen: Ein Fahrrad auszuleihen). Oder einfach mal zu Fuß zu gehen. All diese überholten Arten der Fortbewegung haben ja den Nebeneffekt, dass der Mensch etwas mehr von seiner Umwelt, sagen wir lieber: Umgebung, mitbekommt, während er sich dabei auch noch höchstpersönlich körperlich betätigt, statt lediglich durch die Gegend geschafft zu werden. Mittlerweile scheint das eine Sache zu sein, die zu einem Fehlverhalten mutiert. Dauert nicht mehr lang und Spaziergänger machen sich verdächtig und müssen sich unangenehme Fragen gefallen lassen. Dabei haben noch im letzten Jahrtausend Ärzte behauptet, tägliche Bewegung sei wichtig, sogar gesund, insbesondere weil wir alle viel zu viel an Schreibtischen hocken. Seit wir uns über die miniaturisierten – und nebenbei bemerkt: elektrifizierten – Schreibtische unserer smartphones beugen, ist eher mal von WhatsApp-Daumen und Nackensteifheit die Rede. Die körperliche Bewegung wurde zwischenzeitlich wohl ins Fitnessstudio outgesourct, dorthin, wo sie niemanden stört …

–> so ähnlich auch in der jungen Welt vom 11.07.19

Krummes Ding

Ist da.

Mit Krummes Ding fügen wir der unüberschaubaren Szene meist kurzlebiger Kunst- und Literaturzeitschriften (Ku & Li) den ultimativen OmniKuLi hinzu. Hinzugefügt haben wir eine Prise Politik & Kritik, verpackt in geistreichen Witz und aberwitzigen Geist.

Krummes Ding ist als Künstlerzeitschrift nicht nur Stück für Stück ein vielfältig handgefriemeltes Unikat.

Krummes Ding, Zeitschrift für Kunst, Literatur und Politik. Erste Erstausgabe.
Krummes Ding
Erste Erstausgabe

Krummes Ding macht alles anders. Der Umschlag besteht aus 14 Seiten, so dass es als absolute Weltsensation erstens erstmalig gelungen ist, eine Abbildung auf 6 Seiten abzudrucken. Und zwar auf den Seiten 9, 3, 11, 5, 13 und 8! (Dass Du dir das [Dddd] nicht vorstellen kannst, ist unser bestes Verkaufsargument).

Zweitens ist Krummes Ding nach dem Öffnen und Auswendiglernen aller seiner fabelhaften Inhalte aufgrund der komplizierten Falt- und Klappentechnik kaum wieder zu verschließen, ohne sich zur Problemlösung in Ergotherapie zu begeben.

Krummes Ding, Zeitschrift für Kunst, Literatur und Politik. Erste Erstausgabe.
Krummes Ding
Erste Erstausgabe

Die Erste Erstausgabe von Krummes Ding vereint auf 28 Seiten 60 Beiträge von 4 Autoren und Künstlern. In einer Vielfalt, für die unsere Konkurrenz mindestens dreimal so viele Künstlerautoren braucht, aber höchstens halb so gut wird. Mit viel gutem Willen.

Krummes Ding verzichtet auf konkret zugeordnete Urhebernennungen. Denn jeder der beteiligten Künstler soll immer von der herausragend hohen Qualität der anderen profitieren. Nebenbei kommt so nie raus, wer am fleißigsten war und noch weniger wer konkret Scheiße verzapft hat. Und es wird nie möglich sein, einen unserer Leute zu verklagen. Man könnte höchstens den Verlag verklagen. In Japan.

Krummes Ding, Zeitschrift für Kunst, Literatur und Politik. Erste Erstausgabe.
Krummes Ding
Erste Erstausgabe

Krummes Ding
Erste Erstausgabe
28 Seiten / Format K3 / ca. 32 x 21 cm
Stück für Stück ein Unikat
3 Stück € 10,-

Autoren:
Anonym, Prof Iven Einszehn, Daniel Ableev, holle W.

Städte:
Bonn, Hamburg, Istanbul, Magdeburg, Kyoto.

Länder:
BRD, DDR, Japan, Türkei.

Krummes Ding erscheint in der Edition AFV / Kyoto
Auslieferung Edition AFV / Hamburg

(Krummes Ding erscheint mit Unterstützung
des Instituts für Seltsamkeitsvorschung / FAW Kyoto
und der Forschungsstätte Faktor 8)

Ozean

Scheuermilch.

Bereits der vierte oder fünfte Einkauf und es gibt keine Scheuermilch. Ist die denn immer ausverkauft? Ist Scheuermilch plötzlich hoch begehrt? Oder bestellen die alles immer fix nach, Scheuermilch aber nicht? Schon frag ich mich, ob ich ein EU-Verbot nicht mitbekommen habe.

Die EU hat Plastikstrohhalme verboten und Plastikgeschirr, um die Müllflut einzudämmen. In Hamburg an der Elbe liegen tonnenweise angeschwemmte Plastikflaschen, da hilft ein radikales Verbot von Strohhalmen ungemein, das leuchtet jedem ein!

Keine Scheuermilch.

Ich benutze keine unnötigen Chemieklopper. Allzweckreiniger, Essig, Scheuermilch, mehr braucht es nicht. Scheuermilch gibt es nicht. Schon fühle ich Mangel, wie er in der DDR an der Tagesordnung war, in Bezug auf irgendwas. Sollte es eines Tages wieder Scheuermilch geben, werde ich eine ganze Kiste kaufen. Ich werde mich reich und beliebt fühlen, denn ich habe dann Scheuermilch für die nächsten zehn Jahre.

Notweise kaufe ich eine Flasche WC-Reiniger. Duftnote: Ozean. Diesen Duft würde ich gerne beschreiben. Ich habe zwar an den Ozeanen nie gerochen, eins weiß ich aber definitiv: Ein Ozean riecht so nicht. Würde ich am Rande eines Ozeans diesen Duft vernehmen, ich würde das nicht genießen, gar Erholung verspüren, ich würde eine Katastrophe wittern. Ich würde Ausschau halten nach einem in der Nähe havarierten Tanker, der eine komplette Ladung WC-Reiniger ins Meer gekotzt hat. Ozeane riechen nämlich nicht weiter, jedenfalls nicht besonders, schon gar nicht penetrant. Außer, die Fische sind tot. Diese sachlich korrekte Note ist im Ozeanduft des WC-Reinigers aber nicht enthalten. (Beim Begriff Ozean habe ich bislang ja zuerst an Plastikabfälle gedacht. Jetzt mischt sich der Gedanke mit dem Gestank des WC-Reinigers. Als artverwandte Komponente passt das allerdings!)

Der Beklopptenkapitalismus funktioniert auch hier ganz prima. Mit der Erfindung von Düften, die es überhaupt nicht gibt, haben wir uns abzufinden, um nicht zu sagen: abgefunden. Jedenfalls wehrt sich niemand, obwohl es nicht bloß kleine Verbrauchertäuschungen sind – es sind glatte Lügen.

Was unsere Sinne angeht, lassen wir uns wohl gern belügen. Vor längerer Zeit ist mir in einer Fernsehwerbung eine neuartige Geschmacksrichtung aufgestoßen. Irgendwas schmeckte da ernsthaft knisprig. Hä? Das ist dann ein Geschmack von faserplattenartiger Konsistenz mit Glassplittern drin, oder wie? Ganz toll.

 

Wie schmecken eigentlich Glassplitter?

Welchen Geruch hat Glas?

Duftnote: Glas? Wär das was?

Ist Glas nicht in Wahrheit ein Gefühl, das man ins Gespül fürs Geschirr mixen sollte? Also, ich spürs ganz deutlich.

 

Duftnote: WhattsApp. Duftnote: Internet.

Duftnote: Liebe – gegen Duftnote: Triebe.

 

Duftnote: Freiheit.

Duftnote: Sicherheit.

 

Duftnote: Universal.

Duftnote: Total.

Duftnote: Egal.

 

Zu befürchten ist allerdings die Duftnote vegan. Ich kenne persönlich bis zu fünf Menschen, die das sofort kaufen würden und keine Zweifel hätten, deswegen bessere Menschen zu sein …

eine gekürzte Fassung ist in der jungen Welt vom 26.02.19 erschienen

Zwischenstand: Bibliothek

Installation Bibliothek:

 

Iven Einszehn:
„Installation Bibliothek / Bücherregal Köhlbrand“

 

Iven Einszehn:
„Installation Bibliothek / Bücherregal Dalmannkai & 2x Biografie“

 

Iven Einszehn:
„Installation Bibliothek / Tisch Moorfleet“

 

Iven Einszehn:
„Istallation Bibliothek / Bücherregal Travehafen“

 

Iven Einszehn:
„Installation Bibliothek / Bücherregal Tollerort“

 

Installation Bibliothek

Hurra

Hurra:
Die gehirngeschredderten Gedichte
sind auf PLatz 2 der Lyrikbestseller geklettert.

 

Es geht auch ohne Elke, Elke 
 Gehirngeschredderte Gedichte
Paperback / 114 S.
ISBN-10: 1517683475
ISBN-13: 978-1517683474

Hurraoptimierung: Amazon

 

 

 

Die Formulargedichte sind zurück

Die FORMULARGEDICHTE sind vor mittlerweile 22 Jahren in der Reihe experimentelle texte (Hrsg. Prof. Karl Riha und Siegfrid J. Schmidt) an der Uni Siegen erschienen. Jetzt sind sie endlich wieder da, nicht allein in ihrer artifizellen Grundsätzlichkeit, sondern als Künstlerbuch in einer erweiterten, feinen Ausgabe: Jedes Buch ist ein Unikat mit Einklebern, Folierungen und signierter Originalcollage zum Heraustrennen …

Iven Einszehn: FORMULARGEDICHTE

Iven Einszehn:
Blitzblick durch die FORMUARGEDICHTE

ein paar snapshots:

 

Collagen-Beispiele:

Iven Einszehn
FORMULARGEDICHTE
erweiterte Neuausgabe
  • 60 S. / A4+ / Hardcover / fadengeheftet
  • mit Einklebern, Folierungen
    und signierter Originalcollage zum Heraustrennen
  • Edition AFV € 22,- / € 25,-
(schwer zu kriegen, denn das ist hier kein Shop.
Oder, wie der Verlag es in einer schönen Selbstdarstellung schreibt: 
"Unsere Druckerzeugnisse gibt es nirgends zu kaufen,
außer wir bieten sie irgendwo an.")

Master of Disaster

Ein schön gemachtes Buch ist in der Hauptsache eine Sache der Haptik. Ein Hardcover und eine griffige Grammatur des Papiers sind noch immer die überzeugendsten Aufforderungen, sich dem Inhalt hinzugeben. In Seiten zwischen festen Buchdeckeln blättert mensch lieber, als in einem billigen Huschpfuschpaperback. Mit Fadenheftung präsentiert ein Buch dem Leser seine aufgeschlagenen Seiten, ohne wie eine Schnappfeder zusammenzuklappen, ohne beim „Aufknicken“ mit losen Blättern um sich zu werfen, als wollte es seinen minderwertigen Inhalt auf den Müll kotzen.

Ein so gemachtes Buch macht auf den ersten Griff deutlich, dass es nach Aufmerksamkeit verlangt und diesem Verlangen in seiner Gestalt nachkommt. Der einfache Effekt, den ein fester Einband, Bindung und schweres Papier machen, kommt auch beim Autor selbst an. Obwohl er den Inhalt genau kennt, ist ihm das Hardcover bedeutender, als es ein Paperback wäre. Und um sich das zu beweisen, möchte der Autor selbst darin blättern. Am fertigen Buch will er sich von der Qualität seiner Arbeit überzeugen. Es ist zwar zu spät, denn das Buch ist fertig, aber diese ultimative Bestätigung braucht er.

Ich konnte es deshalb kaum abwarten, bis meine zwei Archivexemplare des XASSIKONs in Hamburg eintreffen. Und nun das: Die Bücher lassen sich nicht öffnen, vom schönen Hardcover, das auf den ersten Blick Bedeutung suggeriert, das selbstbewusst im Bücherregal stehen und allein durch seinen Buchrücken angeben möchte, ist nichts zu sehen bzw. fast nichts übriggeblieben. Daniel Ableev, der zur Endfertigung der Bücher eine Seite zu gestalten hatte, ist kreativ-experimentell ausgerastet.

Die Gestaltung meiner beiden Bücher lässt sich wie folgt stenographieren: Im einen Fall hat Daniel eine Tablette zu wenig genommen, im anderen Fall eine zu viel. Sieht auf den ersten Blick nach Rache aus, ich weiß nicht wofür, ich kenne seinen Psychiater nicht so gut. Wir telefonieren nur ein- oder zweimal täglich. Muss nachher mal fragen, wann das passiert ist, dass Daniel vom Master of Experimentalism zum Master of Disaster aufgestiegen ist. Ob da noch was zu machen is.

 

XASSIKON
Belegexemplar 1
rundum verklebebandet

Mit entsetzter Begeisterung stehe ich vor dem Problem, wie ich mit meinen Belegen umgehen soll. Oder auch nur sollte. Denn, wie oben beschrieben: Ich will ja im fertigen Buch blättern. Und ich will ein fertiges, ein vollendetes Exemplar im Regal, um nur ab und zu einen zufriedenen Blick daran abzustreifen, wenn ein Gedanke nach seinem Ende sucht. Im übernächsten fünften Jahr etwa.

Ich habe aber keine fertigen, vollendeten Exemplare.

Ich habe diese zwei voll fertiggemachten Exemplare!

XASSIKON
Belegexemplar 2
zugenäht, mit Kabelbinder gesichert, Buchdeckel zerschnitten / abgerissen

Um an den Inhalt zu kommen, muss ich das, was Daniel damit angestellt hat, zerstören. Müsste ich. Will ich aber nicht. Vollendet sind die Bücher exakt so, wie sie jetzt vorliegen. Ich will aber rein sehen. Welche Krux!

Vielleicht ist innen alles noch viel schlimmer. Ich will das wissen. Ich will das lieber nicht wissen. Hätt ich doch nur Tabletten im Haus. Ich komm aus dem Grinsen und Kichern gar nicht mehr raus.

Das liegt auch daran, dass ich kaum weiß , was Daniel mit den anderen Büchern angestellt hat, die mittlerweile bei den Lesern sind. In einem Fall hat er das Buch schön zugeschraubt, man muss erst an den Werkzeugkasten. Aber im Gegensatz zu meinen Exemplaren sieht man noch, dass es ein schönes Buch ist. Meine Lieblingsausgabe, schade dass die nicht mir gehört …

… ich hab nur die Nummern 1 und 2.

Das kann ich aber nicht beweisen.

XASSIKON
schön zugeschraubtes Exemplar